Gustav-Adolf-Kirche

Mit ihrem markanten Turm prägt die Gustav-Adolf-Kirche das Ortsbild von Lindenthal und ist ein zentraler Ort des Gemeindelebens. Erbaut im Jahr 1892 im neogotischen Stil, ist sie benannt nach dem schwedischen König Gustav II. Adolf, der als Symbolfigur des Protestantismus gilt.

Neben regelmäßigen Gottesdiensten finden hier auch Konzerte, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen statt – ein Ort der Begegnung, Besinnung und Offenheit. Umgeben von alten Bäumen und einem kleinen Kirchplatz, lädt die Kirche nicht nur Gläubige, sondern auch Architektur- und Geschichtsinteressierte zum Verweilen ein.

Gustav-Adolf-Kirche
Zoe Krug, 2025
Völkerschlacht-Gedenkstein
Zoe Krug, 2025

Völkerschlacht-Gedenkstein

Unweit der Gustav-Adolf-Kirche, nördlich gelegen, erinnert ein schlichter Gedenkstein an die Gefallenen der Völkerschlacht bei Leipzig im Jahr 1813. In dieser historischen Schlacht standen sich Truppen aus ganz Europa gegenüber – auch in und um Lindenthal kam es zu Kampfhandlungen.

Der Stein würdigt die Opfer dieser entscheidenden Auseinandersetzung der Befreiungskriege und ist ein stiller Ort des Gedenkens. Eingebettet in das Ortsbild erinnert er daran, dass auch Lindenthal ein Teil dieses bedeutenden Kapitels europäischer Geschichte war.

Denkmal der 53

Am Rande des Lindenthaler Friedhofs steht das „Denkmal der 53“ – ein Mahnmal, das an 53 namentlich bekannte Opfer des Zweiten Weltkriegs erinnert. Es sind Männer, Frauen und Kinder, die zwischen 1939 und 1945 in Folge von Luftangriffen, Zwangsarbeit oder anderen Kriegsereignissen ihr Leben verloren haben.

Das schlichte, aber eindrucksvolle Denkmal ist ein Ort des stillen Gedenkens und der Mahnung – gegen das Vergessen und für den Frieden. Es macht deutlich, dass die Schrecken des Krieges auch in kleinen Gemeinden wie Lindenthal tiefe Spuren hinterlassen haben.

Denkmal der 53
Zoe Krug, 2025
Historische Windmühle
Zoe Krug, 2025

Historische Windmühle

Am Rande des Lindenthaler Friedhofs steht das „Denkmal der 53“ – ein Mahnmal, das an 53 namentlich bekannte Opfer des Zweiten Weltkriegs erinnert. Es sind Männer, Frauen und Kinder, die zwischen 1939 und 1945 in Folge von Luftangriffen, Zwangsarbeit oder anderen Kriegsereignissen ihr Leben verloren haben.

Das schlichte, aber eindrucksvolle Denkmal ist ein Ort des stillen Gedenkens und der Mahnung – gegen das Vergessen und für den Frieden. Es macht deutlich, dass die Schrecken des Krieges auch in kleinen Gemeinden wie Lindenthal tiefe Spuren hinterlassen haben.

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