{"id":9,"date":"2025-07-21T11:16:01","date_gmt":"2025-07-21T11:16:01","guid":{"rendered":"https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/?page_id=9"},"modified":"2025-08-15T18:02:20","modified_gmt":"2025-08-15T18:02:20","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/?page_id=9","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"container\" style=\"max-width: 900px;\">\n\n\n\n<p class=\"weiss wp-block-paragraph\">Die Entstehung des Stadtteils Zentrum-Nordwest kann bis in das 7. Jahrhundert zur\u00fcckdatiert werden. Zu dieser Zeit entstanden erste slawische Siedlungen innerhalb der Elster-Plei\u00dfe-Aue. Au\u00dferdem kamen ab diesem Jahrhundert \u00fcber die Via Regia, was die heutige Jahnallee ist, missionierende iroschottische M\u00f6nche, die die Jakobskapelle errichteten, die erstmals 1036 urkundlich erw\u00e4hnt wurde.&nbsp;Ab dem 10. bis 12. Jahrhundert wurden in dieser Region umfangreiche Flussregulierungsarbeiten durchgef\u00fchrt, bei denen die Parthe in den Norden verlegt wurde und der Elsterm\u00fchlgraben entstand. Diese Regulierungen erm\u00f6glichten neue Ansiedlungen, sodass St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck das sogenannte Naund\u00f6rfchen entstand, welches 1295 erstmals erw\u00e4hnt wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss wp-block-paragraph\">Zwischen 1439 und 1544 wuchs die Einwohnerzahl der Stadt Leipzig so stark an, dass die kompletten Siedlungen in den Besitz der Stadt Leipzig \u00fcbergingen. Dadurch entwickelte sich das Naund\u00f6rfchen zur Ranst\u00e4dter Vorstadt, welche haupts\u00e4chlich von Handwerkern und Fischern besiedelt wurde. Mitte des 16. Jahrhunderts verdichtete sich damit die Bebauung und im Jahr 1600 entstand in diesem Bereich die gro\u00dfe Funkenburg. Ab 1830 entwickelte sich Leipzig immer weiter zur Gro\u00dfstadt, wodurch die Einwohnerzahlen sprunghaft stiegen und man verzweifelt nach Bauland suchte. Hier hegte man noch die Hoffnung die Frankfurter Wiesen, also das heutige Rosental, als Bauland nutzen zu k\u00f6nnen, was jedoch durch die immer wiederkehrenden Fr\u00fchjahrshochwasser nicht m\u00f6glich war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss wp-block-paragraph\">In der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts legte man schlie\u00dflich den Bereich des sogenannten Waldstra\u00dfenviertels trocken und begann hier mit der Bebauung, was nur durch den Aushub des Elster-Saale Kanals erm\u00f6glicht werden konnte. Im Zuge dessen wurde die dort befindliche Funkenburg \u00fcberbaut. Au\u00dferdem wurde 1855 die zweit\u00e4lteste Stra\u00dfe des Stadtteils, die Waldstra\u00dfe, angelegt.\u00a0Zu Beginn des Waldstra\u00dfenviertels begann zudem eine vermehrt j\u00fcdische Zuwanderung, weshalb im Waldstra\u00dfenviertel ein relativ hoher prozentualer Anteil der Bewohner j\u00fcdisch war. Auf Grund dessen erhielt das Waldstra\u00dfenviertel auch den Spitznamen \u201eNeu-Jerusalem\u201c.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:1rem\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"container\" style=\"max-width: 680px;\">\n\n\n<div class=\"wp-block-image bilderrahmen imge vereinebox\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"433\" src=\"https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Frankfurter_Strase_1904.jpg\" alt=\"Frankfurter Stra\u00dfe (heutige Jahnallee) in Leipzig.\" class=\"wp-image-511\" style=\"width:619px\" srcset=\"https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Frankfurter_Strase_1904.jpg 800w, https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Frankfurter_Strase_1904-300x162.jpg 300w, https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Frankfurter_Strase_1904-768x416.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Frankfurter Stra\u00dfe 1904- Quelle: <a class=\"\" href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Leipzig_1957_005a.jpg\">Wikimedia Commons<\/a>&nbsp;zitiert nach Lipsikon (gemeinfrei)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:var(--wp--preset--spacing--60)\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"container\" style=\"max-width: 900px;\">\n\n\n\n<div class=\"topborder\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:2rem\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center weiss\">Rosental<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\"><div class=\"wp-block-image bilderrahmen imge vereinebox\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"512\" height=\"400\" src=\"https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/512px-Rosental_Leipzig_um_1900.jpg\" alt=\"Das Rosental in Leipzig mit Blick auf die Stadt um 1900.\" class=\"wp-image-500\" srcset=\"https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/512px-Rosental_Leipzig_um_1900.jpg 512w, https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/512px-Rosental_Leipzig_um_1900-300x234.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Leipzig, um 1900: Quelle: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Inv.-Nr. 8985 (gemeinfrei)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center weiss is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">RosentalDas Rosental ist das \u00e4lteste Erholungsgebiet der Stadt Leipzig und wurde erstmals im Jahre 1318 unter diesem Namen erw\u00e4hnt. Damals diente es noch ausschlie\u00dflich als Nutzwald. 1548 entstand die erste Br\u00fccke, n\u00e4mlich die Rosentalbr\u00fccke, \u00fcber dem Verbindungskanal des Plei\u00dfe- und Elsterm\u00fchlgrabens.\u00a0Zwischen 1707 und 1708 plante der Landesherr August der Starke das Rosental in einen Park mit Schloss umzuwandeln. Zu diesem Zweck wurden damals 13 Alleen angelegt, von denen heute noch sechs sechs erhalten sind. Au\u00dferdem entstand aufgrund des Schlossbaus die gro\u00dfe Wiese im Rosental. Der eigentliche Bau des Schlosses konnte jedoch durch die Stadt mit \u00fcbertriebenen Argumenten wie beispielsweise h\u00e4ufige \u00dcberschwemmungen und der M\u00fcckenplage verhindert werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:1rem\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"weiss wp-block-paragraph\">Im Jahr 1777 wurden die ersten Spazierwege durch Prof. Dr. Johann Gottlob B\u00f6hme errichtet. Hierzu z\u00e4hlt beispielsweise der Dammweg, welcher sich heute aber zum gro\u00dfen Teil im Zoologischen Garten befindet. Ab 1837 wurde die barocke Anlage zu einem Landschaftspark im englischen Stil umgestaltet, wodurch bis heute noch ein Teil des urspr\u00fcnglichen Auenwaldbestandes erhalten werden konnte. In den darauffolgenden Jahren kamen immer mehr Bebauungen wie die Leibnizbr\u00fccke, Waldstra\u00dfenbr\u00fccke und das Z\u00f6llnerdenkmal hinzu. Au\u00dferdem entstand zwischen 1887 und 1896 im nordwestlichen Teil des Rosentals der sogenannte Rosentalh\u00fcgel, der auch unter dem Namen Scherbelberg bekannt ist. Auf diesem wurde 1896 ein h\u00f6lzerner Aussichtsturm errichtet, der 1943 durch einen Luftangriff abbrannte und daraufhin durch einen st\u00e4hlernen Turm ersetzt wurde.&nbsp;Ab 1968 begann schlie\u00dflich der Ausbau des Rosentals zum Naturerholungsgebiet, wodurch sich das Rosental so entwickelte wie wir es heute kennen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:4em\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"topborder\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:2em\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center weiss\">Zoo Leipzig<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"weiss wp-block-paragraph\">Der Leipziger Zoo, oder auch als Zoologischer Garten Leipzigs bekannt, ist eine 22,5 Hektar gro\u00dfe parkartig gestaltete Gr\u00fcnanlage in der ungef\u00e4hr 900 Tierarten gehalten werden. Seine Geschichte geht bis in das Jahr 1878 zur\u00fcck, in dem der Leipziger Gastwirt Ernst Pinkert seine Gastst\u00e4tte \u201ePfaffendorfer Hof\u201c um ein angeschlossenes Wildgehege erweiterte. Hiermit entstand einer der ersten Zoos in Europa.&nbsp;Im Jahr 1899 wurde das Privatunternehmen in die Aktiengesellschaft \u201eZoologischer Garten zu Leipzig\u201c umgewandelt. Ab dieser Zeit an entstanden verschiedenste Geb\u00e4ude wie das Raubtierhaus, das Affenhaus oder das Aquarium, sodass sich das Gel\u00e4nde bis 1935 auf 12,5 Hektar erweiterte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss wp-block-paragraph\">Zwischen 1943 und 1945 wurden durch die Luftangriffe im Zuge des zweiten Weltkrieges der Tierbestand und die Bausubstanz stark gesch\u00e4digt. Doch am 6. Mai 1945 konnte der Leipziger Zoo wieder er\u00f6ffnet werden.&nbsp;Seither entwickelte er sich immer weiter. Beispielsweise wurde 1976 das Zooschaufenster fertiggestellt, 1982 das Pongoland er\u00f6ffnet und 2004 ein eigener Parkplatz errichtet. Mit diesen Weiterentwicklungen erreicht der Zoo Leipzig somit derzeitig 22,5 Hektar Fl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"topborder\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:4em\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center weiss\">Red Bull Arena<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"weiss wp-block-paragraph\">Das Zentralstadion Leipzig, auch bekannt als \u201eRed Bull Arena\u201c, z\u00e4hlt zu einen der gr\u00f6\u00dften Stadien Europas. Seine Geschichte begann schon Ende der 1930er Jahre. Hier wurden erstmals die Planungen eines Stadions mit Pl\u00e4tzen f\u00fcr 50.000 Zuschauer begonnen, welches vor allem als Veranstaltungsort der \u201eTurn- und Sportfeste der DDR\u201c dienen sollte. Die Ausf\u00fchrung der Planungen wurde jedoch durch den zweiten Weltkrieg verhindert. Erst nach dessen Ende wurde das Vorhaben wieder aufgegriffen und schlie\u00dflich 1955 die Errichtung eines Stadions, was nun aber Platz f\u00fcr 100.000 Zuschauer bieten sollte, an den Architekten Karl Souradny in Auftrag gegeben. Dieses Stadion konnte durch zahlreiche Helfer schon im Sommer 1956 fertiggestellt werden und somit p\u00fcnktlich zum zweiten Turn- und Sportfest am 4. August 1956 als \u201eStadion der Hunderttausend\u201c feierlich eingeweiht werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:1rem\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"container\" style=\"max-width: 680px;\">\n\n\n<div class=\"wp-block-image bilderrahmen imge vereinebox\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"657\" src=\"https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1024px-Leipzig_1957_005a.jpg\" alt=\"Deutsch: WM-Qualifikationsspiel DDR - Tschechoslowakei 1 : 4 am 27.10.1957\" class=\"wp-image-486\" style=\"width:619px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1024px-Leipzig_1957_005a.jpg 1024w, https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1024px-Leipzig_1957_005a-300x192.jpg 300w, https:\/\/stadt-leipzig.htwk-leipzig.de\/zentrum-nordwest\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1024px-Leipzig_1957_005a-768x493.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Leipzig, 1957 \u2013 Quelle:&nbsp;<a class=\"\" href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Leipzig_1957_005a.jpg\">Wikimedia Commons<\/a>&nbsp;(gemeinfrei)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<div style=\"height:1rem\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"container\" style=\"max-width: 900px;\">\n\n\n\n<p class=\"weiss wp-block-paragraph\">Ab da an fanden hier zahlreiche und viel besuchte Fu\u00dfballspiele sowie gro\u00dfe Leichtathletikveranstaltungen statt. Der Zuschauerrekord wurde dabei mit 120.000 Zuschauern beim L\u00e4nderspiel der DDR gegen die Nationalmannschaft der \u010cSSR geknackt.&nbsp;Mit dem Abstieg des VFB Leipzig und Chemie Leipzig in die unteren Ligen im Jahr 1993 verwaiste das Stadion, weshalb es 1994 aufgrund von Bauf\u00e4lligkeit geschlossen werden musste. Im Jahr 1998 versprach jedoch Helmut Kohl im Zuge des Bundestagswahlkampf den Leipzigern ein neues Zentralstadion. Er selbst erf\u00fcllte dieses Versprechen zwar nicht, weil er nicht gew\u00e4hlt wurde, aber sein Nachfolger Gerhard Schr\u00f6der spendierte schlie\u00dflich 50 Millionen Euro f\u00fcr den Neubau des Stadions.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss wp-block-paragraph\">Im Jahr 2000 begann der Neubau des Zentralstadion, welches der gr\u00f6\u00dfte Stadionneubau in den neuen Bundesl\u00e4ndern war. 2004 wurde aus dem \u201eStadion der Hunderttausend\u201c eine hochmoderne Fu\u00dfballarena mit ungef\u00e4hr 43.500 Sitzpl\u00e4tzen. Im Zuge des 1. internationalen Fu\u00dfballturniers im Zentralstadion wurde der Neubau schlie\u00dflich offiziell neu er\u00f6ffnet. 2006 diente es als Spielst\u00e4tte f\u00fcr die Fu\u00dfballweltmeisterschaft. Nach der WM stand das Zentralstadion jedoch haupts\u00e4chlich leer und nur vereinzelte Heimspiele Leipziger Vereine oder auch Konzerte wie zum Beispiel von AC\/DC oder Depeche Mode fanden hier statt. Die reichliche Nutzung des Stadions konnte erst wieder 2010 erreicht werden, als der im Jahr 2009 gegr\u00fcndete Fu\u00dfballverein RB Leipzig in das Zentralstadion zog. Seither zieht das Stadion wieder regelm\u00e4\u00dfig Zuschauer an. Au\u00dferdem wurde das Stadion im selben Jahr zur \u201eRed Bull Arena\u201c umbenannt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss wp-block-paragraph\">Zwischen 2019 und 2024 wurde die Red Bull Arena umfangreich um- und ausgebaut, sodass sie mittlerweile eine Gesamtkapazit\u00e4t von 47.069 Pl\u00e4tzen bieten kann. Au\u00dferdem wurde die komplette Bestuhlung in diesem Zeitraum von blau auf rot-wei\u00df getauscht.&nbsp;Heute findet im Zentralstadion Leipzig nicht nur nationale und internationale Spiele von RB Leipzig und der Deutschen Fu\u00dfball-Nationalmannschaft statt, sondern auch gro\u00dfe Konzerte wie beispielsweise von Coldplay, Helene Fischer oder Rammstein.<\/p>\n\n\n\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:2em\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"container\" style=\"max-width: 900px;\">\n\n\n\n<div style=\"height:2em\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"weiss has-small-font-size wp-block-paragraph\">Die dar\u00fcberstehenden Texte sind auf Grundlage der folgenden Quellen verfasst:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss has-small-font-size wp-block-paragraph\">B\u00fcrgerverein Waldstra\u00dfenviertel e. V. (Hrsg.): Geschichte; B\u00fcrgerverein Waldstra\u00dfenviertel e.V. [online]; <a href=\"https:\/\/2015.waldstrassenviertel.de\/viertel\/geschichte\/\">https:\/\/2015.waldstrassenviertel.de\/viertel\/geschichte\/<\/a>; [abgerufen am 14.08.2025].<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss has-small-font-size wp-block-paragraph\">Fenske, Marco; Historie der Red Bull Arena; RB Leipzig [online]; <a href=\"https:\/\/rbleipzig.com\/de\/stadion\/red-bull-arena\/historie-red-bull-arena\">https:\/\/rbleipzig.com\/de\/stadion\/red-bull-arena\/historie-red-bull-arena<\/a>; [abgerufen am 15.08.2025].<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss has-small-font-size wp-block-paragraph\">Loh-Kliesch, Andr\u00e9: Rosental; Leipzig Lexikon [online]; <a href=\"https:\/\/www.leipzig-lexikon.de\/GARTPARK\/rosental.htm\">https:\/\/www.leipzig-lexikon.de\/GARTPARK\/rosental.htm<\/a>; [abgerufen am 14.08.2025].<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss has-small-font-size wp-block-paragraph\">Loh-Kliesch, Andr\u00e9: Waldstra\u00dfenviertel; Leipzig Lexikon [online]; <a href=\"https:\/\/www.leipzig-lexikon.de\/GEMEINDE\/wsv.htm\">https:\/\/www.leipzig-lexikon.de\/GEMEINDE\/wsv.htm<\/a>; [abgerufen am 14.08.2025].<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss has-small-font-size wp-block-paragraph\">Loh-Kliesch, Andr\u00e9: Zoologischer Garten; Leipzig Lexikon [online]; <a href=\"https:\/\/www.leipzig-lexikon.de\/GARTPARK\/zoo.htm\">https:\/\/www.leipzig-lexikon.de\/GARTPARK\/zoo.htm<\/a>; [abgerufen am 14.08.2025].<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss has-small-font-size wp-block-paragraph\">Mitteldeutsche Rundfunk (2023): Leipzig und sein Stadion der Hunderttausend; mdr [online]; <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/mitteldeutschland\/orte\/leipzig\/fussball-eroeffnung-leipziger-stadion-rb-arena-100.html\">https:\/\/www.mdr.de\/geschichte\/mitteldeutschland\/orte\/leipzig\/fussball-eroeffnung-leipziger-stadion-rb-arena-100.html<\/a>; [abgerufen am 15.08.2025].<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss has-small-font-size wp-block-paragraph\">Seidel, Mirko: Stadt Leipzig \u2013 interessante Bauwerke &amp; Objekte im Zentrum-Nordwest; architektur-blicklicht [online]; <a href=\"https:\/\/www.architektur-blicklicht.de\/objektuebersicht\/sachsen-burgen-schloesser-herrenhaeuser-kirchen-dome-kloester\/stadt-leipzig-interessante-objekte-stadtrundgaenge\/bauwerke-objekte-zentrum-nordwest-waldstrassenviertel\/\">https:\/\/www.architektur-blicklicht.de\/objektuebersicht\/sachsen-burgen-schloesser-herrenhaeuser-kirchen-dome-kloester\/stadt-leipzig-interessante-objekte-stadtrundgaenge\/bauwerke-objekte-zentrum-nordwest-waldstrassenviertel\/<\/a>; [abgerufen am 14.08.2025].<\/p>\n\n\n\n<p class=\"weiss has-small-font-size wp-block-paragraph\">oo Leipzig GmbH (Hrsg.): Ein Zoo im Wandel; Zoo Leipzig [online]; <a href=\"https:\/\/www.zoo-leipzig.de\/unternehmen-zoo\/zoo-geschichte\/\">https:\/\/www.zoo-leipzig.de\/unternehmen-zoo\/zoo-geschichte\/<\/a>; [abgerufen am 14.08.2025].<br><\/p>\n\n\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entstehung des Stadtteils Zentrum-Nordwest kann bis in das 7. 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